Europaweite Kampagne zur Aufklärung und Information über Kopf-Hals-Tumore

5. Aktionswoche Kopf-Hals-Tumore vom 18. bis 22. September 2017

Fakten

Kopf-Hals-Tumore machen 5% aller Krebserkrankungen weltweit aus.
Aufgrund der unspezifischen Symptome gehen Patienten oftmals sehr spät zum Arzt und der Tumor befindet sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium. Rechtzeitige Diagnose und Überweisung zum HNO-/MKG-Facharzt erhöhen die Heilungschancen eines Patienten.

Mehr als 90 % der Kopf-Hals-Tumore entstehen in den Zellen der Schleimhaut von Mundhöhle, Zunge, Rachen und Kehlkopf.

Krebserkrankungen des Gehirns und der Augen werden nicht den Kopf-Hals-Tumoren zugeordnet.

Weltweit gab es 2008 mehr als 600.000 neue Fälle, 350.000 davon führten zum Tod.

Weltweit zeigt sich in den letzten zehn Jahren ein deutlicher Anstieg von Kopf-Hals-Tumoren, besonders auch bei Frauen.

Am häufigsten von Kopf-Hals-Tumoren betroffen sind:

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